ENTLASTUNG FÜR PFLEGEKRÄFTE

GEMEINSAM STATT EINSAM

Entlastung für Pflegekräfte

Aufgrund des demographischen Wandels, welcher in Deutschland vorherrscht und stattfindet, wird die deutsche Bevölkerung zunehmend älter. Dies liegt insbesondere daran, dass zum einen die Geburtenrate seit Jahren stagniert, und zum anderen die Lebenserwartung der Menschen gestiegen ist und auch weiter steigt. Statistiken und Prognosen besagen, dass die Altersent­wicklung der Bevölkerung sowohl deutschland- als auch europaweit weiterhin so verlaufen wird (vgl. Haustein & Mischke 2011, S.14 – 15).

Die Zahl pflegebedürftiger Menschen und die Zahl von Pflegeeinrichtungen in Deutschland nahm in den letzten Jahren zu: Die Zahl der stationären Pflegeheime stieg von 2007 auf 2015 von ca. 11.000 Heimen auf ca. 13.500 (vgl. Statistisches Bundesamt Wiesbaden 2015, S. 28 – 29). Die Zahl der Pflegekräfte konnte dieser dynamischen Entwicklung nicht ganz folgen. Auch heute können nicht immer alle offenen Stellen für qualifiziertes Pflegepersonal in Pflegeheimen besetzt werden. Die Folge dessen ist eine zunehmende Arbeitsintensität der professionell Pflegenden – das Pflegepersonal ist oft überbeansprucht und unterbesetzt. Der dadurch entstehende Stress führt auch zu einer relativ hohen Krankheitsrate, durch welche die Pflegeteams und Einrichtungen weiter unter Druck geraten (vgl. Ebert, 2017). Behördliche Aufnahmestopps für Pflegeheime können eine mögliche Folge sein.

Der PLAUDERTISCH® kann Entlastung für Pfle­gende und Betreuer/-innen schaffen.

Bei der Anwendung ist in der Regel nur ein Betreuer pro Übungsgruppe erforderlich. Somit kann das Personal auch anderweitig eingesetzt werden – nämlich dort, wo es benötigt wird. Bis zu sechs Personen können sich pro Tisch zeitgleich bewegen und dementsprechend versorgt werden.